Altersvorsorge, Geldanlage und mehr..

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den Themen Altersvorsorge, sparen fürs Alter und Risikoabsicherungen.

Piktogramm Altersvorsorge

Absicherung fürs Alter

Leider trifft es immer mehr Rentner, die Altersarmut in Deutschland legt jedes Jahr zu. Schon heute gehen viele Menschen neben Ihrer Rente einer entgeltlichen Beschäftigung nach und das aufgrund der akuten Bedrohung Ihrer Lebensmindeststandards. Das deutsche Rentensystem ist in seiner Grundidee eingeschränkt, denn immer weniger Steuerzahler sind für immer mehr Renten "verantwortlich", dies liegt vor allem an den geburtenstarken Jahren in den 1946 - 1964.
Sichern Sie sich daher besser rechtzeitig ab, mit einer privaten Altersvorsorge, häufig kann diese durch den Arbeitgeber und oder den Staat gefördert werden, beziehungsweise steuerliche Begünstigungen hervorrufen.
Schauen Sie gern auf Ihre letzte Auskunft Ihrer Rentenkasse und durchdenken Sie eine Lebenssituation im Alter mit der darauf ausgewiesenen Rente.


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Die Alternativlosigkeit ist lange vorbei

Mit den sinkenden Zinsen kamen die "Neuen", Spar- oder Rentenverträge und Sparbücher sind lange nicht mehr die einzigen Mittel, in denen man sein Geld anlegen kann. Dennoch beharren über die Hälfte der Deutschen auf Ihren Büchern und ohne Frage sind diese auch ein bewährtes Mittel der kurzfristigen Geldanlage, die in Ihrer Liquidität nicht zu schlagen sind. Doch wie alle Formen der Geldanlage sollte auch das Sparbuch nur als ein Baustein in einer soliden Geldanlage gedacht sein. Denn auf lange Frist verliert es an Wert, die Inflation ist allgegenwärtig und auch für die nächsten Jahrzehnte beabsichtigt, was im Umkehrschluss bedeutet, dass das Nichtstun und die Verwahrung des Geldes auf einem Sparbuch oder dem Girokonto die beste Möglichkeit ist, dessen Wert zu schmälern. Ein Rechenbeispiel, einfach wie eine Milchmädchenrechnung, die aber keine ist: Wenn Sie für 10 Jahre, 10.000 € auf Ihrem Sparbuch verweilen lassen und die nächsten zehn Jahre, die Inflation bei den geplanten ca. 2 % bleibt, haben Sie im Anschluss nur noch eine Kaufkraft von ca. 8.200 €. Das sind ca. 180 € im Jahr die einfach "verschwinden" sicherlich ist die Zahl im Buch immer noch dieselbe, aber der Wert, für den Sie steht, ist lange nicht mehr da.
Bevor Sie also jedes mal beim Tanken darauf achten wann der Kraftstoff günstig ist, achten Sie lieber auf das was Sie bereits erwirtschaftet haben und sichern Sie diese Werte langfristig.

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Termin vereinbarenSparbuch und Alternative Geldanlagen im Vergleich zu Aktien, Fonds und Sparen

Alternative Gold

In den letzten Jahren sind die Preise für Edelmetalle enorm gestiegen, denn Sie sind in Ihrem Vorkommen auf der Erde begrenzt und dennoch heißbegehrt, für die Industrie, Schmuckhersteller und ebenso Privatanleger. Gold und andere Edelmetalle gelten schon lange als krisensichere Anlagemethoden und durch diverse Dienstleister in diesem Bereich, muss man schon lange keinen Tresor mehr im Keller haben, um diese zu lagern. Gold eignet sich für jeden Anleger der eine Inflationsgeschützte und mittel- bis langfristige Anlage sucht. Ein Investment in Gold ist mit einem Goldsparplan bereits ab 25 € im Monat möglich und bietet großartige Chancen für die Zukunft. Gestalten Sie jetzt Ihre Geldanlage unabhängig von Banken und Versicherungen und vereinbaren Sie einen Termin, ich freuen mich auf Sie.

Termin vereinbarenGeldanlage in Edelmetalle wie Gold auf der ganzen Welt
Die anhaltende Nullzinspolitik in der Eurozone erschwert es den Lebensversicherungen zusehends, mit Hochsicherheits-Geldanlagen Überschüsse für ihre Kunden zu erwirtschaften. Laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata sank die durchschnittliche laufende Verzinsung klassischer Lebensversicherungspolicen zuletzt auf 2,14 Prozent, nachdem sie vor einem Jahr noch 2,29 Prozent betragen hatte. In die Analyse flossen Daten von 47 Versicherern ein, die gemessen am Prämienvolumen für 69 Prozent des Gesamtmarktes stehen.

Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abkehr von der 100-Prozent-Beitragsgarantie, wie sie immer mehr Versicherer vollziehen. Mit mehr Freiheit in der Kapitalanlage, insbesondere auch an den Börsen, lassen sich höhere Renditen für die Versicherten erzielen. Diese Freiheit bringt die jüngste Generation von Lebensversicherungen, die als Neue Klassik bezeichnet wird, mit. Im Gegenzug garantiert sie nicht mehr die volle Beitragssumme. Die Neue Klassik ist laut Assekurata „auf dem Vormarsch“.
Seit einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2004 sind AGB-Anpassungsklauseln, mit denen Banken sich vor hohen Zinsverpflichtungen aus Prämiensparplänen aus den 1990er- und 2000er-Jahren drücken wollen, in der Regel unwirksam. Dennoch finden sie noch vielfach Anwendung, um die variable Grundverzinsung von ehemals bis zu 5 Prozent auf quasi null herunterzuschrauben. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld ist das wirtschaftlich verständlich, muss jedoch von den Kunden keineswegs hingenommen werden. Erlaubt ist den Banken lediglich, unbefristete Prämiensparverträge zu kündigen, deren höchste Prämienstufe erreicht wurde.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rät Bankkunden nun dringend dazu, ihre Prämiensparverträge zu überprüfen. „Wichtig ist, dass betroffene Sparer jetzt selbst aktiv auf ihre Institute zugehen und sich erläutern lassen, welche Zinsanpassungsklausel ihr Vertrag ganz konkret enthält“, betont BaFin-Vizepräsidentin Elisabeth Roegele. Wer unsicher sei, ob eine Zinsanpassung rechtmäßig erfolgen dürfe, solle sich Rechtsberatung bei einer Verbraucherzentrale oder einem Anwalt einholen. Parallel dazu prüfe die BaFin derzeit „konkrete verwaltungsrechtliche Optionen“.
Mit Jahresbeginn ist der Solidaritätszuschlag auf die Einkommenssteuer für rund 90 Prozent der Steuerzahler weggefallen. Damit haben mehr als 33 Millionen Bundesbürger je nach Einkommen pro Jahr zwischen 100 und 900 Euro mehr im Portemonnaie. Eine perfekte Gelegenheit, ohne spürbaren Mehraufwand die private Altersvorsorge deutlich aufzustocken und sich so einen angenehmeren Ruhestand zu sichern. Bekanntermaßen steuern Millionen Menschen hierzulande auf die Altersarmut zu, wenn sie ihre gesetzlichen Rentenansprüche nicht mit eigenen Sparbemühungen ergänzen.

So spielen denn auch etwa zwei Drittel der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage mit dem Gedanken, die Soli-Ersparnis zum Stopfen der Altersvorsorge-Lücke einzusetzen. Das scheint auch dringend nötig zu sein, denn nur jeder dritte Befragte legt momentan mehr als 200 Euro fürs Alter zurück. Ebenso viele, überwiegend Frauen, betreiben derzeit gar keine private Altersvorsorge. Viele Produkte ermöglichen es, den Sparbetrag durch staatliche Förderung signifikant zu erhöhen.
Eine Bestattung kostet in Deutschland, in einfacher Ausführung, im Durchschnitt rund 8.000 Euro. Fällig werden neben Bestattungskosten und dem Kaufpreis für Sarg bzw. Urne und Grabstein auch Friedhofsgebühren und natürlich die Kosten der Trauerfeier (die ja voraussichtlich in einigen Monaten wieder in gewohntem Rahmen stattfinden können wird).Wer seine Angehörigen nicht in einer Zeit tiefer Trauer mit solchen Ausgaben noch zusätzlich belasten will, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Sie zahlt beim Tod der versicherten Person eine vorher vereinbarte Summe aus und bietet in vielen Fällen überdies verschiedene Assistance-Leistungen an.

Das Analysehaus Morgen & Morgen hat kürzlich 105 Tarife von Sterbegeldversicherern unter die Lupe genommen – und dem Markt ein gutes Zeugnis ausgestellt: 83 Angebote wurden mit „ausgezeichnet“ (32) oder „sehr gut“ (51) bewertet. Nur ein Tarif fiel mit der Note „schwach“ durch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis blieb dabei zwar außen vor, die Prämienhöhe wurde als nicht einbezogen. Doch die Kunden können sich mit diesem unabhängigen Testat darauf verlassen, bei den meisten Anbietern ordentliche Qualität zu erhalten.
Nach langem Gezerre um Finanzierung und Zugangsvoraussetzungen soll die Grundrente zum 1. Januar 2020 starten. Mit ersten Zahlungen ist allerdings erst im Juli zu rechnen, da die technische Umsetzung noch Zeit braucht.

Der Direktor der Deutschen Rentenversicherung Bund, Stephan Fasshauer, dämpfte unlängst so manche überzogene Hoffnung, die zu kursieren scheint: „Es handelt sich um einen Zuschlag an Entgeltpunkten für langjährige Versicherung, der zu allen Renten, also zu Versicherten- ebenso wie zu Hinterbliebenenrenten, gezahlt wird.“ Mit einer neuen Rentenart, gar einem „bedingungslosen Grundeinkommen im Alter“ habe das nichts zu tun. Die meisten Rentner werden den Zuschlag laut Fasshauer nicht erhalten. Im Schnitt soll die Erhöhung rund 75 Euro betragen.

Es herrscht allgemein Konsens darüber, dass Geringverdiener, die über Jahrzehnte Rentenbeiträge geleistet haben, einen Zuschlag verdienen. An der prekären Situation vieler Ruheständler und der steigenden Altersarmutskurve dürften die durchschnittlich 75 Euro pro Grundrenten-Empfänger indes wenig ändern. Die gesetzliche Rente wird auch zukünftig bei vielen Menschen kaum zum Leben reichen und einer privaten Ergänzung durch geeignete Vorsorgeprodukte bedürfen.

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